CDU fordert den Erhalt der Eisbahn

Noch ist das letzte Wort über die Eisbahn nicht gesprochen.

So die einstimmige Meinung der CDU der Gemeinde Sylt. Es ist eines der ganz wenigen winterlichen Angebote auf dieser Insel, dass für Jung und Alt gleichermaßen eine Bereicherung des Freizeitangebotes darstellt, plädieren Uwe Dau als Vorsitzender und Wolfgang Jensen als Fraktionsvorsitzender der CDU für die Fortsetzung im Jahre 2011.

Auch Peter Schnittgard als Vorsitzender des Schul-, Jugend-, Kultur- und
Sportaussschuss wird die bedrückende Mitteilung der Streichung zum Anlaß nehmen diesen Punkt in der nächsten Sitzung des Fachausschuss zu beraten.

Noch ist das letzte Wort nicht gesprochen, gibt er seinen Optimismus nicht auf. Er muss es ja eigentlich so sehen, hat er sich mit dem ehrenamtlichen Öffnungserhalt der Schwimmhalle in List, zusammen mit TSV, TV Keitum und DLRG Sylt und der hervorragenden Unterstützung der Sylter Gemeinden schon einmal verantwortlich gezeigt.

Wenn auch der ISTS aus touristischen und finanzwirtschaftlichen bisherigen

Situation solche Schwierigkeiten sieht, ist das eine Seite der Medaille. Das kann aber nicht gleichbedeutend sein für die Gemeinde Sylt, da sind sich die CDU Vertreter einig.

Unser gemeinsames Anliegen muß sein eine Lösung zu favorisieren, die mittel- und langfristig Garantien hat. Denn, so weiter im gestellten Antrag der Christdemokraten, diese Eisbahn gehört zu den wenigen insularen Angeboten im Winter für die Sylter. Und zwar für jung und Alt. Auch um etwas Besonderes für die Freizeit und Kultur, für das Miteinander und als gesunde Begegnungsstätte.

Wenn alle an einem Strang ziehen, so die CDU, dann muß es möglich sein das Finanzielle über Bezuschussung, Frderung, Spenden und Sponsoren erträglicher zu
gestalten. Aber eben wichtig, auch zu erhalten. Gleichermaßen ist wohl eine Mischfinanzierung erforderlich.

Zwischen touristischen Dienstleistern, Sylter Wirtschaftsbetrieben und Organisationen und den Gemeinden der Insel Sylt, appellieren Dau, Jensen, Schnittgard und die Fraktion an die Verantwortlichen in Politik, Verwaltung und Wirtschaft.

Die CDU wird einen entsprechenden Antrag zur Beratung in der Gemeindevertretung und den Gremien stellen.

Uwe Dau, 18.01.2010

Erstellt am Dienstag 19. Januar 2010
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„Westerland drückt die anderen Orte eben nicht an die Wand“

Wenn sich am Donnerstag die neue Vertretung der fusionierten Gemeinde Sylt konstituiert, übernehmen Vertreter aus allen Ortsteilen Führungsaufgaben

Das Personalkarussell in der neuen Gemeinde Sylt drehte sich kräftig. Wenn es nach den Fraktionsvorsitzenden der fünf in die Gemeindevertretung eingezogenen Parteien geht, ist es nun zum Stillstand gekommen: Am kommenden Donnerstag, den 23. April, konstituiert sich das neue Gremium und wählt offiziell die Vorsitzenden der Ausschüsse, Verbandsmitglieder und so weiter.

Einige dafür vorgesehene Namen sind bereits bekannt geworden: Wie vermeldet, soll der Morsumer Dirk Ipsen (SWG) den Posten des Bürgervorstehers übernehmen. 1. stellvertretender Bürgermeister wird, wie bisher in Westerland, Carsten Kerkamm (CDU). Sein Vertreter soll Sven-Okke Draht (SWG) aus Rantum sein. Eine Mischung die den SWG-Fraktionschef Sönke Hansen besonders freut: „Das ist ein gutes Signal an die noch nicht mit uns fusionierten Gemeinden, weil es eine gleichmäßige Verteilung der entscheidenden Positionen zwischen den einzelnen Ortsteilen zeigt. Es ist eben nicht so, dass Westerland alle anderen an die Wand drückt.“

In Sachen Ausschussbesetzung wurde bekannt, dass Erik Kennel (SWG) als Vorsitzender des Haupt- und Eberhard Eberle (SPD) für den gleichen Posten im Sozialausschuss vorgesehen ist. Den Finanzausschuss soll weiterhin Wolfgang Jensen (CDU) leiten. Er erzählt: „Das mache ich ja schon mindestens seit zehn Jahren und gerade jetzt, wo es gilt, den ersten Haushalt für die neue Kommune aufzustellen, nehme ich mir gerne weiter die Zeit dafür.“

Die Bauangelegenheiten der neuen Gemeinde teilen sich die beiden großen Parteien: Den Bau- und Planungsausschuss wird Bernd Christensen (SWG) leiten, den Wohnungsbauausschuss Holger Flessau (CDU). Beide hatten in der Sylt-Oster Gemeinde- beziehungsweise in der Westerländer Stadtvertretung diese Posten auch bereits inne. Dem Schul-, Jugend, Kultur- und Sportausschuss wird, wie bisher in Westerland, Peter Schnittgard (CDU) vorstehen und den Feuerschutzausschuss übernimmt SSW-Vertreter Hermann Müller.

Quelle Sylter Rundschau 20.04.2009

Erstellt am Montag 20. April 2009
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Gemeindevertreter danken für das Vertrauen

Die Kandidaten des CDU Ortsverbandes Gemeinde Sylt bedanken sich bei allen Wählern für das entgegen gebrachte Vertrauen. Das Wahlergebnis macht die Umsetzung der künftigen Aufgaben in der neuen Gemeinde nicht unbedingt einfacher, aber wir stehen zu diesen Aufgaben und werden die Sachthemen zum Wohl der neue Gemeinde Sylt in den Vordergrund stellen.

Kay Abeling, Karen Eckert,
Holger Flessau, Günther Frank,
Wolfgang Jensen, Carsten Kerkamm,
Peter Schnittgard, Hannelore Strauch
und Manfred Uekermann

Erstellt am Dienstag 31. März 2009
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CDU: Ohne Förderung der Wirtschaft geht gar nichts

Partei erwartet 35 bis 37 Prozent der Stimmen und den Status als stärkste Fraktion

Alles abgearbeitet: Die Niederlage der Sylt-Oster CDU bei der Kommunalwahl 2008 (knapp 14 Prozent Stimmenverlust) und die Kampagne der Westerländer gegen die dennoch vom Bürger gewollte Teilfusion.

Diese Themen gehören für Uwe Dau, Vorsitzender des Ortsverbands Sylt, sowie die Kandidaten Wolfgang Jensen und Peter Schnittgard zur Vergangenheit – auch wenn einer der Gründe für die Verluste im Osten bis heute als Rohbau auf dem Keitumer Kliff thront: Die Therme. Von den CDU-Politikern, die damals für ihren Bau stimmten, steht bei der kommenden Wahl nur noch der ehemalige Bürgervorsteher Manfred Uekermann auf der Kandidatenliste der Partei. Das Desaster sei damit inhaltlich natürlich noch nicht abgearbeitet, die entscheidenden Punkte aber benannt und wenn es nicht anders ginge, darüber herrsche Einigkeit, müsse eben geklagt werden. Jensen: „Wir brauchen in den Friesendörfern ein touristisches Angebot, aber keine Konkurrenz zur Sylter Welle.“ Ob dafür der Rohbau genutzt werden könne, oder ob er abgetragen werden müsse, auch diese Entscheidung gehöre zu den Herausforderungen der neuen Gemeindevertretung. Fakt sei aber, dass man sich den ursprünglich geplanten Betrieb mit den von Tourismuschef Peter Douven prognostizierten jährlichen Millionen-Verlusten nicht werde leisten können.

Apropos leisten. Bei Zielen wie Schaffung von Dauerwohnraum, Unterstützung der Vereine und einem Angebot für Sylter Jugendliche werden sich laut Schnittgard „alle Parteien treffen.“

Sylter Rundschau 2009 03 19 in Die Frage sei nur, was davon sich die Gemeinde leisten könne. Und das hänge, so Jensen, auch von Gewerbesteuereinnahmen und somit davon ab, wie gut es gelänge, Wirtschaftsförderung zu betreiben und den Tourismus weiter zu entwickeln. Hin zu mehr Qualität. Stichworte: Stärkeres Marketing, Qualifizierungen der Unterkünfte von Kleinvermietern, Ausweitung des Radwegenetzes, finanzielle Sicherheit für den Flughafen („Das heißt nicht, mehr Flugbewegungen“), der Parkhausbau östlich des Westerländer Bahnhofs…

Ziele, die der Partei, so schätzt ihr Fraktionsvorsitzender Jensen, 35 bis 37 Prozent der Stimmen und den Status der stärksten Fraktion bringen werden. Und es sind Ziele, für deren Erreichung sich die CDU einen Wirtschaftsfachmann als Bürgermeister wünscht: Den Kieler Bewerber Robert Cordes. Jensen: „Ohne die juristische Frage bei Themen wie der Keitum Therme abwerten zu wollen – aber die wirtschaftliche ist auch ganz wichtig.“

Quelle Sylter Rundschau 19.03.2009

Erstellt am Donnerstag 19. März 2009
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CDU und SU fordern Erhalt des Gymnasiums

Nur Verbund mit Regionalschule sichert alle Abschlüsse

Sylt

Die CDU der Gemeinde Sylt und der Verein Sylter Unternehmer (SU) setzen sich in der Diskussion über die künftigen Schulformen auf Sylt für den Erhalt des Gymnasiums in Kombination mit einer Regionalschule ein. Beide Institutionen sehen darin die einzige Chance, auch künftig zu gewährleisten, auf Sylt das Abitur zu machen. Bei einer Gemeinschaftsschule fürchten CDU und SU die große Gefahr, dass die zur Einrichtung einer gymnasialen Oberstufe erforderliche Mindestschülerzahl nicht erreicht wird, da viele Eltern ihre Kinder dann aufs Niebüller Gymnasium schicken würden. „Es muss aber gewährleistet sein, dass sämtliche Schulabschlüsse auf Sylt erreicht werden können“, erklärte der stellvertretende CDU-Vorsitzende Carsten Kerkamm. Peter Schnittgard, ehemaliger Vorsitzender des Westerländer Schulausschusses, betont, dass die fehlende Abitur-Möglichkeit auf der Insel, auch zu einer „Ausdünnung des Vereinslebens“ führen würde.

Die CDU fordert daher eine langfristige Sicherung aller Schulabschlüsse, ohne jedes Jahr wieder Angst vor Schulschließungen wegen zu geringer Schülerzahlen haben zu müssen. Dies sei nur durch den Erhalt des Gymnasiums in organisatorischer Verbindung mit einer Regionalschule möglich. Dadurch sei auch sichergestellt, dass ein Wechsel zwischen den Schulen jederzeit durchführbar ist.

Eine Forderung, die vom Unternehmerverein unterstützt wird: „Für die Sylter Wirtschaft ist es unabdingbar, dass jedes Kind die Chance hat, einen seinen Neigungen entsprechenden Schulabschluss auf der Insel zu erreichen, gleich welcher Art. Sollte dies nicht mehr möglich sein, wäre es eine nicht wieder gutzumachende Schwächung des Standortes Sylt“, erklärte Jörn Hauke Hoppe als Vereinsvorsitzender. Neben der Wohnungsnot würde dies eine weitere Barriere bedeuten, die junge Familien qualifizierter Arbeitskräfte von einem Zuzug auf die Insel abhalten oder aber zur Abwanderung bewegen würde.

Quelle Sylter Rundschau 06.03.2009

Erstellt am Freitag 6. März 2009
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Peter Schnittgard

7 250x350 Cdu P Wk01 in “Als Westerländer Bürgervorsteher konnte ich die Belange der Bürgerinnen und Bürger in die politischen Entscheidungsfindungen einbringen. Diese Vermittlerrolle ist für mich erneut Herausforderung und Motivation zugleich.”

CDU-Kandidat für das Amt des Bürgervorstehers -
Kurdirektor i.R. Wahlkreis 1

Sehr geehrte Wählerin,
sehr geehrter Wähler,

sofern Sie mich noch nicht persönlich kennen, möchte ich mich Ihnen gerne vorstellen: Ich bin 70 Jahre alt, verheiratet, Vater zweier Kinder und stolz auf vier Enkelkinder. Im Berufsleben war ich 28 Jahre lang als Kurdirektor von Sylt-Ost tätig. Sport, insbesondere Handball, ist seit frühester Jugend meine erklärte Passion.
Politisch habe ich mich viele Jahre im Schul-Jugend-Kultur-Sportausschuss der Stadt Westerland engagiert, dessen Vorsitz ich seit 1994 bekleide. In der letzten Legislaturperiode der Westerländer Stadtvertretung hatte ich das Amt des Bürgervorstehers inne. Darüber hinaus führe ich seit 1984 den Vorsitz im TSV Westerland und engagiere mich im Vorstand der Siedlungsgemeinschaft Am Friedrichshain.
Die vor uns liegenden Sachfragen in der neuen Gemeinde Sylt verlangen Respekt und Kraft für Gewissensentscheidungen.
Dabei ist auch der Dialog gefragt, denn die Gemeindevertretung ist gleichsam „das Controlling“ der Verwaltung. Hier mit Augenmaß auf Augenhöhe zu agieren, ist für mich ebenso ein vorrangiges Ziel wie eine gesunde Schulpolitik und deren Fortschreibung und Ausbau, optimale Infrastrukturen und personelle Begleitung im Vorschulalter an den Kindertagesstätten sowie der Erhalt und die Förderung der für uns alle unverzichtbaren Vereine und Verbände. Ebeneso sind Zunkunftsperspektiven für jugendliche Mitbürger, eine touristische Qualitätsoffensive, das Thema Verkehr auf und zur Insel sowie bezahlbarer Wohnraum unter Einbeziehung der demografischen Veränderungen für mich dominierende Themen.
Wer mich wählt, kann erwarten, dass ich mich einsetze.
Auch deshalb bitte ich um Ihr Vertrauen und Ihre Stimme bei der Wahl am 29. März.

Ihr Peter Schnittgard

Erstellt am Freitag 20. Februar 2009
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Die CDU-Kandidaten für den 29. März

Direktkandidaten: Wahlkreis 1 (Westerland Nord): Peter Schnittgard, W2: Karen Eckert, W3: Wolfgang Jensen, W4: Günther Frank, W5: Carsten Kerkamm, W6: Kay Abeling, W7: Rolf Henze, W8: Holger Flessau, Westerland-Süd/Rantum: John Bourne, Tinnum-West: Hannelore Strauch, Tinnum-Mitte: Rudolf Breitling, Tinnum-Ost: Manfred Uekermann, Keitum-Nord: Oliver Ewald, Morsum-West/Archsum: Mathias Andersen, Morsum-Ost: Christian Kaiser.

Vordere Listenplätze: Peter Schnittgard, Wolfgang Jensen, Manfred Uekermann, Carsten Kerkamm, Oliver Ewald, Kay Abeling, Günther Frank, Hannelore Strauch, Holger Flessau, Christian Kaiser.

Sylter Rundschau, 31.01.2009

Erstellt am Sonntag 1. Februar 2009
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